Mehr Vitamin D - weniger Depressionen

Bei rund 1.800 japanischen Arbeitern (91% Männer, 9% Frauen, 19 bis 69 Jahre) wurden die Vitamin-D-Werte zu depressiven Symptomen in Beziehung gesetzt.

Alle nahmen an einem Gesundheits-Check teil, außerdem wurden ihre depressiven Symptome und die Versorgung mit Vitamin D gemessen. Bei 92% der Teilnehmer fanden sich suboptimale Vitamin D-Werte. Sie waren deutlich mit depressiven Symptomen verbunden, dabei zeigte sich eine lineare Beziehung. Bei der höchsten Versorgung mit Vitamin D waren die depressiven Symptome um 30% verringert.   

Quelle
T. Mizoue et al., Low serum 25-hydroxyvitamin D concentrations are associated with increased likelihood of having depressive symptoms among Japanese workers. In: The Journal of Nutrition 2015 Vol. 145, Nr. 3, 2015, S. 541-6, doi: 10.3945/jn.114.204115.

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