Newsletter-Archiv 2017

Übersicht der Newsletter-Artikel aus dem Jahr 2017.


Januar 2017

Resveratrol fördert den Hormonhaushalt von Frauen

Resveratrol, u.a. in Weintrauben und im Rotwein enthalten, kann vermutlich den Hormonhaushalt bzw. das Polyzystische Ovarialsyndrom von Frauen verbessern. Das könnte zum Schutz vor Zyklusstörungen und Unfruchtbarkeit beitragen.

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Januar 2017

Coenzym Q10 beim metabolischen Syndrom

Die tägliche Ergänzung von Coenzym Q10 konnte in einer Studie die Funktionen des Insulin-Stoffwechsels und des Blutzuckers verbessern.

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Januar 2017

Glucosamin und Chondroitin fördern die Darmgesundheit

Mit ihren antientzündlichen Wirkungen können Glucosamin und Chrondroitin, beide bekannt für ihre Wirkungen bei Arthrose, offenbar auch die Darmgesundheit fördern.

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Januar 2017

Curcumin zum Schutz bei Depressionen

In einer Studie konnte Curcumin depressive Symptome sowie Angst- und Spannungszustände bei Patienten, die unter starken Depressionen litten, verringern.

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Februar 2017

Fischöle in der Schwangerschaft schützen Kinder vor Asthma

Die zu geringe Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen kann zu Atemproblemen beitragen. Sind schwangere Frauen im letzten Drittel ihrer Schwangerschaft gut mit diesen gesunden Fettsäuren versorgt, könnte sich das Auftreten von Asthma bei ihren Kindern verringern.

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Februar 2017

Eisendefizit und geringe Fitness mindern die Erfolge junger Frauen im Studium

Junge Studentinnen, die schlecht mit Eisen versorgt sind und dazu eine geringe Fitness haben, schneiden in ihren kognitiven Leistungen schlechter ab, wie eine US-amerikanische Studie zeigt.

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Februar 2017

Die Vitamine C und E stärken kognitive Leistungen im Alter

Wer möchte nicht im Alter die volle Leistungskraft seines Gehirns erhalten? Dazu kann vermutlich die regelmäßige Ergänzung der Vitamine C und E beitragen.

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Februar 2017

DHA kann zur Fertilität von Männern beitragen

Die Ergänzung der Omega-3-Fettsäure DHA aus Fischölen konnte in einer Studie bei Männern einige Funktionen verbessern, die für gesunde Spermien wichtig sind.

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März 2017

Vitamin D schützt vor Infekten der Atemwege

Vitamin D hat im Körper weitaus mehr Funktionen, als nur die Knochen und Muskeln zu stärken. Es kann auch dazu beitragen, vor Infektionen der Atemwege, einschließlich von Erkältungen und Grippe, zu schützen.

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März 2017

Vitamin D und Selen bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten

Zwei neue Studien zeigen, dass Mikro-Nährstoffe auch bei entzündlichen Darmkrankheiten eine unterstützende Rolle spielen können. Die ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Selen könnte den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

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März 2017

Vitamin D verbessert Therapieerfolge bei entzündlichen Darmkrankheiten

Die Therapie entzündlicher Darmkrankheiten war in einer Studie erfolgreicher, wenn die Patienten bei Behandlungsbeginn gut mit Vitamin D versorgt waren.

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März 2017

Selen bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind u.a. mit erhöhtem oxidativen Stress verbunden. Die ausreichende Versorgung mit dem antioxidativ wirkenden Selen ist für Patienten mit diesen Darmkrankheiten wichtig, wie eine spanische Studie zeigt.

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März 2017

Vitamin B12 bei Vegetariern unter der Lupe

Die Anhänger der vegetarischen oder der strikteren veganen Ernährung nehmen zu. Damit werden Mikro-Nährstoffe, die vor allem in tierischen Lebensmitteln enthalten sind, deutlich weniger aufgenommen. Besonders kritisch ist die Versorgung mit Vitamin B12.

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April 2017

Omega-3-Fettsäuren bei hohen Cholesterinwerten

EPA und DHA, die gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen, unterstützen die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems, wie eine umfangreiche Meta-Analyse zeigt.

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April 2017

Omega-3-Fettsäuren stärken die Gesundheit älterer Frauen

Frauen, die in der Postmenopause gut mit den gesunden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA versorgt sind, haben eine bessere Lebensperspektive.

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April 2017

Magnesium kann Symptome von Depressionen lindern

Die gute Versorgung mit Magnesium konnte in einer Studie mit depressiven Patienten zur Linderung der Symptome beitragen.

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April 2017

Mikro-Nährstoffe beeinflussen den Schlaf

Der Schlaf wird von vielen Faktoren in seiner Dauer und Qualität beeinflusst. Nur wenig bekannt ist, dass dabei nicht nur die Ernährung, sondern auch die darin enthaltenen Mikro-Nährstoffe eine Rolle spielen können.

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Mai 2017

Omega-3-Fettsäuren zur Stärkung der Herzgesundheit

Die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) können das Risiko für die koronare Herzkrankheit senken. Das zeigt eine neue Auswertung mehrerer Studien.

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Mai 2017

Probiotika zur Unterstützung bei psychischen Belastungen

Gesunde Darmbakterien können die mentale Gesundheit fördern. Die Auswertung mehrerer Studien zeigt, dass Probiotika dazu beitragen, die Symptome von Stress, Depressionen und Ängsten zu mildern.

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Mai 2017

B-Vitamine und kognitive Funktionen im Alter

Von einigen B-Vitaminen ist bekannt, dass sie die Funktionen von Gehirn und Nerven beeinflussen können. Eine neue Studie zeigt, dass die gute Versorgung vor allem mit Vitamin B6 dazu beitragen könnte, dem kognitiven Abbau im Alter vorzubeugen.

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Mai 2017

B-Vitamine senken Belastungen durch Luftverschmutzung

Die gute Versorgung mit B-Vitaminen könnte möglicherweise dazu beitragen, den schädlichen Einfluss von Luftverschmutzungen auf die Gesundheit zu verringern.

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Juni 2017

Neues von den Kräuter-Bitterstoffen

Der Nutzen von Bitterstoffen als therapeutisches Mittel reicht zurück bis ins alte Ägypten, eine Tradition, die heute mit neuen Zubereitungsmethoden wieder auflebt. Bitterstoffe unterstützen die Verdauung und haben weitere gesundheitliche Funktionen.

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Juni 2017

Curcumin kann die Knochendichte verbessern

Eine sehr gut bioverfügbare Form von Curcumin konnte in einer Studie zur Knochengesundheit beitragen. Teilnehmer mit geringer Knochendichte (Osteopenie) konnten damit ihre Knochen stärken.

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Juni 2017

Omega-3-Fettsäuren stärken die Durchblutung im Gehirn

Die gute Versorgung mit den gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen trug in einer Studie mit Alzheimer-Patienten zur besseren Durchblutung des Gehirns bei. Das war außerdem mit besseren kognitiven Leistungen verbunden.

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Juni 2017

Omega-3-Fettsäuren fördern Erholung nach Operationen von Krebspatienten

Die begleitende Ergänzung der gesunden Omega-3-Fettsäuren stärkte das Immunsystem und verringerte Entzündungen nach Operationen von Patienten mit Krebskrankheiten in Magen und Darm. Das zeigte die Auswertung mehrerer Studien in einer Meta-Analyse.

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Juli 2017

Das Frühstück − eine herzgesunde Mahlzeit

Der Zeitpunkt und die Frequenz von Mahlzeiten sind für eine herzgesunde Ernährung wichtig.

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Juli 2017

Die herzgesunde Ernährung

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Juli 2017

Gesündere Herzen mit der Mittelmeerkost

Die mediterrane Ernährung, vor allem in Südeuropa bevorzugt, ist mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten verbunden.

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Juli 2017

Auch die nordische Kost sorgt für gesündere Herzen

In den nördlichen Ländern bevorzugt man meist eine etwas andere Kost. Dazu gehören vor allem Fisch, Kohlsorten, Roggenbrot, Haferflocken, Äpfel, Birnen und Wurzelgemüse.

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Juli 2017

Mehr Obst zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Krankheiten

In einer Übersicht werden die Ergebnisse von Studien vorgestellt, in denen der Einfluss von Obst auf das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten untersucht wurde. Vor allem für Weintrauben, Blaubeeren, Granatäpfel, Äpfel, Avocados und Weißdorn zeigten sich schützende Wirkungen auf das Herz und den Kreislauf.

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Juli 2017

Übergewicht wirkt negativ auf Herz-Kreislauf-Krankheiten

Übergewicht, besonders Adipositas (BMI ab 30), erhöht die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zu typischen „Vorläufern", die dann häufiger vorhanden sind, gehören der Bluthochdruck, das metabolische Syndrom und Diabetes.

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Juli 2017

Mit der Höhe des Übergewichts steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten stark an

Übergewicht, besonders Adipositas (BMI ab 30), erhöht die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zu typischen „Vorläufern", die dann häufiger vorhanden sind, gehören der Bluthochdruck, das metabolische Syndrom und Diabetes.

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Juli 2017

Bei koronaren Herzkrankheiten den Jo-Jo-Effekt vermeiden

Nach vielen Reduktions-Diäten steigt bei der Rückkehr zur normalen Ernährung das Körpergewicht wieder an, worauf oft weitere Abnehmversuche folgen

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Juli 2017

Gewichtsreduktion senkt Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten

Noch fünf Jahre nach einem Gewichtsreduktions-Programm (Why WAIT - Weight Achievement and Intensive Management) profitierten 129 anfangs stark übergewichtige Teilnehmer (BMI-Durchschnitt 38), die bereits an Diabetes litten, davon.

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Juli 2017

Schlechte Ernährung erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten

Eine US-Studie untersuchte 10 Faktoren, die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes negativ beeinflussen können: zu wenig Obst und Gemüse, Nüsse/Körner, Vollkornprodukte, Omega-3-Fettsäuren aus Fischen und Meeresfrüchten, zu viel rotes sowie verarbeitetes Fleisch, gezuckerte Getränke und Natrium.

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Juli 2017

Zu viel Fleisch erhöht das Risiko für die Herzinsuffizienz

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Juli 2017

Weniger Transfette verringern Herzkrankheiten

Die zu hohe Aufnahme von Transfettsäuren, gehärtete Öle, sollte vermieden werden.

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August 2017

Vitamin C

Vitamin C wirkt u.a. antientzündlich und ist mit niedrigen Werten des sehr empfindlichen hsCRP (hoch-sensitives C-reaktives Protein) verbunden.

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August 2017

Vitamin D

Höhere Werte von Vitamin D sind nach einer Meta-Analyse signifikant mit weniger kardiovaskulären Krankheiten und einem geringeren Sterblichkeitsrisiko durch diese Krankheiten verbunden.

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August 2017

Folsäure

Folsäure ist für den Aminosäuren-Stoffwechsel essentiell. Adäquate Aufnahmen sind wichtig für den Stoffwechsel, die zelluläre Homöostase (Gleichgewicht) und DNA-Synthese.

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August 2017

Kalzium

Kalzium stärkt nicht nur das Knochensystem, es ist auch an der Kontraktion und Erweiterung der Blutgefäße, an Muskelfunktionen, Nervenübertragungen, intrazellulären Signalen und der Bildung von Hormonen beteiligt.

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August 2017

Magnesium

In einer Meta-Analyse von Bevölkerungsstudien untersuchten chinesische Forscher die Beziehung zwischen Magnesium und dem Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten, Diabetes (Typ 2) und dem Sterblichkeits-Risiko. 40 Studien mit mehr als einer Million Teilnehmern und einer Dauer von vier bis zu 30 Jahren wurden in die Analyse einbezogen.

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August 2017

Omega-3-Fettsäuren zur Prävention und Stärkung bei Krankheiten

Patienten, die Medikamente (Statine) einnehmen, um zu hohe Cholesterinspiegel zu senken, könnten von der Ergänzung von Omega-3-Fettsäuren profitieren.

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August 2017

Pflanzenextrakte und sekundäre Pflanzenstoffe

Der Weißdorn-Extrakt wird seit langem bei Patienten mit milder Herzinsuffizienz verwendet. Positiv inotrope (auf die Kontraktionskraft des Herzens wirkend), antiarrhythmische, gefäßerweiternde und herzschützende Wirkungen sind nachgewiesen.

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August 2017

Darmbakterien

Im Darm von Patienten mit Herzinsuffizienz werden seltener wichtige Bakterien-Gruppen gefunden, und die Darmflora ist nicht so vielfältig wie bei Gesunden. Das zeigt eine Studie vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

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September 2017

Lutein für das Gehirn

Eine hohe Aufnahme vom Carotinoid Lutein könnte die mentale Gesundheit allgemein verbessern und den kognitiven Abbau im Alter verringern.

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September 2017

Bifidobakterien lindern depressive Stimmung bei Reizdarm-Patienten

Patienten mit Reizdarmsyndrom, die unter Depressionen leiden, könnten mit Probiotika, speziell mit Bifidobakterien, ihre psychischen Beschwerden lindern.

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September 2017

Vitamine A, C und E tragen zur Vorbeugung vor Knochenbrüchen bei

Von Vitamin D ist seit langem bekannt, dass es bei guter Versorgung zum Schutz vor Knochenbrüchen beiträgt. Aber auch die Vitamine A, C und E spielen bei der Knochengesundheit offenbar eine wichtige Rolle.

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Oktober 2017

Zink – wichtiger Nährstoff für das Immunsystem

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das nach Eisen am häufigsten im menschlichen Körper vorkommt. Zink wird für das Wachstum und die Funktion aller Zellen benötigt. Besonders wichtig ist seine Rolle im Immunsystem, dazu gehört die Reaktion auf Infektionen und Entzündungen.

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Oktober 2017

Zink und Antioxidantien kontra Makuladegeneration

Die Makuladegeneration ist eine altersbedingte Netzhauterkrankung, die zum fortschreitenden Sehverlust führt. Die gemeinsame Aufnahme von Zink und verschiedenen Antioxidantien kann die Entwicklung verlangsamen und die Sehfunktionen besser schützen.

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Oktober 2017

Vielen älteren Menschen fehlt Vitamin D

Bisher gibt es nur wenige Daten, die den Vitamin D-Status gezielt bei älteren Menschen dokumentierten. Ein irisches Forscherteam untersuchte nun die Vorkommen von Vitamin D-Defiziten in einer repräsentativen Gruppe von Iren im Alter von 50 bis zu 98 Jahren.

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Oktober 2017

Vitamine D und K beugen Knochenbrüchen von Kindern und Jugendlichen vor

Knochenbrüche durch relativ geringe Krafteinwirkung nahmen in den letzten Jahren bei Kindern und Jugendlichen zu. Zu den Ursachen gehört nicht nur eine zu geringe Versorgung mit Kalzium, oft fehlt es auch an den Vitaminen D und K.

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