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Ernährung und Mikro-Nährstoffe bei Herz-Kreislauf-Krankheiten

Wie schon Tradition, stellen wir auch in diesem Jahr in den Sommer-Monaten ein Thema in den Mittelpunkt mit interessanten Studien, die im Lauf des letzten Jahres erschienen sind. Jetzt im August folgen Studien über die Wirkung von wichtigen Mikro-Nährstoffen bei Herz-Kreislauf-Kranheiten.

Eine ganze Reihe von Mikro-Nährstoffen wirken auf Herz-Kreislauf-Krankheiten ein. Von einer guten Versorgung mit den wichtigen Substanzen profitieren Gesunde ebenso wie Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten. Gesunde tragen dadurch zur Vorbeugung dieser Krankheiten bei, Patienten können ihre Heilung unterstützen und zur Vorbeugung von Rückfällen beitragen. Neben einigen Vitaminen, Mineral- und Pflanzenstoffen sind es vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die zur Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems beitragen und mit vielen Faktoren dazu untersucht sind. Seit langem ist bekannt, dass viele Menschen, die keinen oder nur wenig Fisch essen, oft nicht ausreichend mit den gesunden Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) aus Fischölen versorgt sind, um den Schutz für das Herz-Kreislauf-System zu gewährleisten. Bekannt ist weiter, dass bei einem verstärkten Risiko für Herzkrankheiten erhöhte Dosen von EPA und DHA besser wirken.

Das gilt auch bei bereits vorhandenen Herzkrankheiten, wenn EPA und DHA die übliche Therapie ergänzen. Mediziner empfehlen dann meist die erhöhte EPA- und DHA-Aufnahme, die allein durch die Ernährung nicht zu decken ist. Das gilt im übrigen auch dann, wenn Fischmahlzeiten regelmäßig gegessen werden.

 

Vitamine und Mineralstoffe


Lutein für das Gehirn

Eine hohe Aufnahme vom Carotinoid Lutein könnte die mentale Gesundheit allgemein verbessern und den kognitiven Abbau im Alter verringern.

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Bifidobakterien lindern depressive Stimmung bei Reizdarm-Patienten

Patienten mit Reizdarmsyndrom, die unter Depressionen leiden, könnten mit Probiotika, speziell mit Bifidobakterien, ihre psychischen Beschwerden lindern.

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Vitamine A, C und E tragen zur Vorbeugung vor Knochenbrüchen bei

Von Vitamin D ist seit langem bekannt, dass es bei guter Versorgung zum Schutz vor Knochenbrüchen beiträgt. Aber auch die Vitamine A, C und E spielen bei der Knochengesundheit offenbar eine wichtige Rolle.

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