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Ernährung und Mikro-Nährstoffe bei Herz-Kreislauf-Krankheiten

Wie schon Tradition, stellen wir auch in diesem Jahr in den Monaten Juli und August ein Thema in den Mittelpunkt mit interessanten Studien, die im Lauf des letzten Jahres erschienen sind. Diesmal richten wir den Blick auf die Herz-Kreislauf-Krankheiten und die Rolle der Ernährung in Prävention und Therapie. Im August folgen dann Studien über die Wirkung von wichtigen Mikro-Nährstoffen bei Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Herz-Kreislauf-Krankheiten sind nach wie vor weltweit sehr stark verbreitet und in vielen Ländern der Hauptgrund für Todesfälle. In Europa sind mehr als 85 Millionen Menschen von diesen Krankheiten betroffen, 49 Millionen sind es allein in den EU-Ländern. Zur Entstehung tragen viele Faktoren bei, dazu gehören z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Alkohol, Rauchen, mangelnde Bewegung und Stressbelastungen. Ein gesunder Lebensstil kann die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten jedoch deutlich verringern. Dazu gehören z.B. die Vermeidung von Übergewicht, reichlich Bewegung, der Verzicht auf das Rauchen und wenig Alkohol.

Natürlich spielt die Ernährung bei Herz-Kreislauf-Krankheiten eine sehr wichtige Rolle. Sie kann bei schlechter Ernährung das Krankheitsrisiko erhöhen. Negativ wirken sich vor allem zu viel Salz, rotes und verarbeitetes Fleisch, zuckersüße Getränke, gesättigte Fette sowie der zu geringe Verzehr von Obst und Gemüse, Nüssen und Samen, Vollkornprodukten und Omega-3-Fettsäuren aus. Eine gesunde Ernährung stellt dagegen viele schützende Faktoren für Herz und Kreislauf bereit. Empfehlenswert sind reichlich Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, Fisch bzw. Omega-3-Fettsäuren und in Maßen magere Fleischsorten.

Im August stellen wir dann neue Studien zu den wichtigsten Mikro- Nährstoffen vor, die Herz-Kreislauf-Krankheiten beeinflussen können. Von einer gesunden Ernährung zusammen mit der guten Versorgung an wichtigen Mikro-Nährstoffen profitieren Gesunde ebenso wie Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten. Gesunde tragen dadurch zur Vorbeugung dieser Krankheiten bei, Patienten können ihre Heilung unterstützen und zur Vorbeugung von Rückfällen beitragen.


Das Frühstück − eine herzgesunde Mahlzeit

Der Zeitpunkt und die Frequenz von Mahlzeiten sind für eine herzgesunde Ernährung wichtig.

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Die herzgesunde Ernährung

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Gesündere Herzen mit der Mittelmeerkost

Die mediterrane Ernährung, vor allem in Südeuropa bevorzugt, ist mit einem geringeren Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten verbunden.

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Auch die nordische Kost sorgt für gesündere Herzen

In den nördlichen Ländern bevorzugt man meist eine etwas andere Kost. Dazu gehören vor allem Fisch, Kohlsorten, Roggenbrot, Haferflocken, Äpfel, Birnen und Wurzelgemüse.

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Mehr Obst zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Krankheiten

In einer Übersicht werden die Ergebnisse von Studien vorgestellt, in denen der Einfluss von Obst auf das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten untersucht wurde. Vor allem für Weintrauben, Blaubeeren, Granatäpfel, Äpfel, Avocados und Weißdorn zeigten sich schützende Wirkungen auf das Herz und den Kreislauf.

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Übergewicht wirkt negativ auf Herz-Kreislauf-Krankheiten

Übergewicht, besonders Adipositas (BMI ab 30), erhöht die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zu typischen „Vorläufern", die dann häufiger vorhanden sind, gehören der Bluthochdruck, das metabolische Syndrom und Diabetes.

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Mit der Höhe des Übergewichts steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten stark an

Übergewicht, besonders Adipositas (BMI ab 30), erhöht die Risiken für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zu typischen „Vorläufern", die dann häufiger vorhanden sind, gehören der Bluthochdruck, das metabolische Syndrom und Diabetes.

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Bei koronaren Herzkrankheiten den Jo-Jo-Effekt vermeiden

Nach vielen Reduktions-Diäten steigt bei der Rückkehr zur normalen Ernährung das Körpergewicht wieder an, worauf oft weitere Abnehmversuche folgen

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Gewichtsreduktion senkt Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten

Noch fünf Jahre nach einem Gewichtsreduktions-Programm (Why WAIT - Weight Achievement and Intensive Management) profitierten 129 anfangs stark übergewichtige Teilnehmer (BMI-Durchschnitt 38), die bereits an Diabetes litten, davon.

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Schlechte Ernährung erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten

Eine US-Studie untersuchte 10 Faktoren, die Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes negativ beeinflussen können: zu wenig Obst und Gemüse, Nüsse/Körner, Vollkornprodukte, Omega-3-Fettsäuren aus Fischen und Meeresfrüchten, zu viel rotes sowie verarbeitetes Fleisch, gezuckerte Getränke und Natrium.

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Zu viel Fleisch erhöht das Risiko für die Herzinsuffizienz

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Weniger Transfette verringern Herzkrankheiten

Die zu hohe Aufnahme von Transfettsäuren, gehärtete Öle, sollte vermieden werden.

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